Presse

Auf dieser Seite findest du die Presseaussendungen der JWV. Außerdem stehen dir alle Pressefotos sowie die Logos der JWV zum Download zur Verfügung. Für detaillierte Informationen zu unseren Aussendungen oder bei speziellen Fragen, wende dich bitte an junge.wirtschaft(at)jwv.at.


Aktuelle Pressemeldung

Vorarlberger Raiffeisenbanken und Junge Wirtschaft Vorarlberg verlängern erfolgreiche Kooperation

„Mehr als eine Bankenpartnerschaft“

Vorarlberger Raiffeisenbanken und Junge Wirtschaft Vorarlberg verlängern erfolgreiche Kooperation um weitere drei Jahre.


Neuer Mitgliederhöchststand, 35 interne Veranstaltungen mit 1600 Gästen und immer engere Bindung zu regionalen Jungunternehmern: Beim Treffen mit Dr. Johannes Ortner (Vorstand Raiffeisenlandesbank) konnten Martin Dechant und Mag. Marco Tittler (Vorstand und Geschäftsführer der Jungen Wirtschaft) im Zuge der Vertragsunterzeichnung von einem äußerst positiven Jahr 2011 für die Junge Wirtschaft Vorarlberg berichten. Beide Seiten zeigten sich rundum zufrieden mit der bestehenden Partnerschaft. Johannes Ortner: „Wir gratulieren der Jungen Wirtschaft zu ihrem tollen Programm. Das Engagement und auch die Ergebnisse sind klar ersichtlich. Wir freuen uns, diese Kooperation in den kommenden Jahren weiter vertiefen zu können.“ Dies konnte im Gegenzug nur bestätigt werden: „Diese Verbindung ist mehr als eine geschäftliche Kooperation. Es ist eine Partnerschaft, die Spaß macht und bei der beide Seiten profitieren. Die Raiffeisenbanken erweitern durch ihre Unterstützung den Rahmen unserer Möglichkeiten“, so Dechant und Tittler.


„Basel III“-Veranstaltung im Juni

Da anlässlich des Treffens auch aktuelle Wirtschaftsthemen besprochen wurden, konnte die JWV auf eine spannende Veranstaltung hinweisen: Um das wichtige Thema „Basel III“ zu sensibilisieren und den Vorarlberger Jungunternehmern näher zu bringen, wird es am 28. Juni einen Fachvortrag inkl. Podiumsdiskussion in Dornbirn geben.

Vertragsunterschrift in der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg: Dr. Johannes Ortner, Martin Dechant und Mag. Marco Tittler

Jungunternehmer trotz unsicherer Konjunkturaussichten gut aufgestellt

Jungunternehmer trotz unsicherer Konjunkturaussichten gut aufgestellt

Die Vorarlberger Jungunternehmer zeigen sich vorsichtig in ihrer Einschätzung für die kommenden Monate: 19 % rechnen mit einer Verbesserung der eigenen Ertragslage, 48 % mit einer konstanten Entwicklung und  26 % mit einer Verschlechterung. Im Vergleich zum Juli des Vorjahres bleibt die Einschätzung der jungen Selbstständigen zur erwarteten Ertragslage im Wesentlichen unverändert.

Ein optimistischeres und sich vom Bundesdurchschnitt deutlich abhebendes Bild liefert hingegen die Einschätzung der Auftragslage. 85 % (65 % national) beurteilt die Auftragslage für die kommenden 6 Monate als sehr bzw. eher gut.
82 % der Vorarlberger Befragten beantworten die Frage, für eine drohende Krise gut aufgestellt zu sein, mit „ja“ bzw. „eher ja“. Österreichweit glauben 79% gut bzw. eher gut gerüstet zu sein

Investitionen konstant
Hinsichtlich der Investitionsaktivitäten haben über ein Drittel (36 %) der Vorarlberger Jungunternehmer die Absicht, ihre Investitionen zu erhöhen. 40 % der befragten Selbstständigen geben an, dass ihre Investitionen konstant bleiben werden. Und weniger als ein Viertel, nämlich 22 %, plant, seine Investitionsaktivitäten im nächsten Jahr zu dämpfen. (vgl. national: rund 24 % wollen ihre Investitionen erhöhen, 28 % wollen sie reduzieren).

Banken sind wichtiger Unterstützer, Kreditvergabe muss aber wieder einfacher werden
Unterstützung durch die Banken ist in Vorarlberg im Vergleich zum Bundesdurchschnitt auffallend hoch. 60 % (39 % national) sehen sich dabei von den heimischen Kreditinstituten unterstützt. Allerdings ist das Finanzierungsinstrumentarium Nummer 1 das eigene Vermögen! Denn für die große Mehrheit von über 77 % der jungen Unternehmen stellt die Kreditvergabe und der gesamte Prozess der Fremdfinanzierung eine „sehr große“ oder „eher große“ Barriere bei der Weiterentwicklung und/oder Gründung von Unternehmen dar. 50 % sehen die Chance, Fremdkapital von Banken zu bekommen als „eher schlecht“ an.

Reformen für junges Wachstum
„Die Umfrage unter den Jungen Unternehmerinnen und Unternehmer hat gezeigt, dass die junge Generation noch optimistisch in die Zukunft blickt. Wir gehen unsicheren Zeiten entgegengehen, genaue Vorhersagen sind nicht möglich. Aber gerade deshalb ist die Politik vielleicht noch mehr gefordert, jetzt die richtigen Maßnahmen zu setzen. Wirtschaftswachstum muss erhalten bleiben und dazu muss auf eine Reihe wichtiger Faktoren, für die langfristige Stabilität des Systems, Wert gelegt werden“ so Mag. Tittler, Landesgeschäftsführer der Jungen Wirtschaft Vorarlberg.

„Anstatt sich mit neuen Belastungen zu beschäftigen, sollte die Politik endlich damit beginnen, bestehende Effizienz- und Einsparungspotentiale, etwa im Pensionssystem oder in der Verwaltung, zu heben“, fordert Mag. Marco Tittler. „Wir können und wollen diese schier endlosen Diskussionen um die Anhebung des Pensionsantrittsalters nicht mehr hören! Jedem ist bewusst, dass hier etwas geschehen muss. Lediglich der Mut zur Umsetzung scheint den Politkern zu fehlen“, betont Tittler.

Selbiges gelte für das Verwaltungssystem. Hier lägen inzwischen unzählige Vorschläge vor. „Die Politik ist es den Jungen in diesem Land schuldig, die Ärmel hoch zu krempeln und endlich Vorschläge umzusetzen, anstatt sich in Grabenkämpfen zu verlieren! Ankündigungen alleine bauen keinen Cent an Schulden ab. Und dabei ist es letztendlich egal, ob eine Schuldenbremse nun in den Verfassungsrang gehoben wird oder nicht“, zeigt Tittler keinerlei Verständnis für diese Diskussion, „denn schlussendlich geht es jetzt darum, konkrete Maßnahmen in Angriff zu nehmen. Ob in der Verfassung geregelt oder nicht, jetzt muss endlich umgesetzt werden“ so Tittler. Klar ablehnend steht die Junge Wirtschaft Vorarlberg neuen Steuern gegenüber. Eine Budgetsanierung müsse ausgabenseitig erfolgen. Gerade aufgrund schlechterer Konjunkturaussichten dürfe es zu keinen weiteren wachstumshemmenden Belastungen kommen.

Beispiel an der Wirtschaft nehmen
Die politische Diskussion läuft Gefahr, wieder einmal an den wesentlichen Punkten vorbeizugehen. Die Politik sollte sich ein Beispiel an den Unternehmern nehmen. „Ein Betrieb, der zu teuer produziert kann auch nicht einfach die Preise erhöhen. Er wird zuerst nach Effizienzpotenzialen im eigenen Unternehmen suchen, damit er wettbewerbsfähig bleibt“, ergänzt Martin Dechant, Landesvorsitzender der Jungen Wirtschaft.

Neben den wichtigen wirtschaftspolitischen Themen, zu denen sich die Junge Wirtschaft zu Wort meldet, sind es aber auch die vielen alltäglichen Probleme von Jungunternehmern, deren sich die Junge Wirtschaft annimmt. „Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer stehen gerade am Beginn und in den ersten Jahren vor zahlreichen Stolpersteinen“, so Martin Dechant.

„Sie tragen nicht nur ein hohes Risiko und viel Verantwortung, sondern kämpfen auch mit vielen Schwierigkeiten bei der Abwicklung von rechtlichen und administrativen Angelegenheiten. Im Jahr 4 nach der Gründung kommt es zu sehr hohen Nachzahlungen bei der Sozialversicherung, vor allem durch die Nachbemessung bei der Pensionsversicherung. Der Zeitraum für diese Nachzahlung soll – wenn es nach den Wünschen der Jungen Wirtschaft geht – auf mehrere Jahre erweitert werden“ so Dechant.

Neuer Jahrespartner für JWV
Junge Wirtschaft Vorarlberg und KSV1870 kooperieren

Neuer Jahrespartner für JWV

Junge Wirtschaft Vorarlberg und KSV1870 kooperieren

 

Feldkirch. Der KSV1870 ist neuer Partner der Jungen Wirtschaft Vorarlberg. Ziel dieser Kooperation ist, jungen Unternehmen in Vorarlberg Sicherheit zu geben und mit den richtigen Kunden ins Geschäft zu kommen.

 

Die Junge Wirtschaft Vorarlberg (JWV) hat mit dem führenden Gläubigerschutzverband Österreichs, KSV1870, einen neuen Kooperationspartner. „Unternehmensgründung ist Chance und Herausforderung zugleich. Ein starker Partner wie der KSV1870 bietet Sicherheit in den ersten, oft schwierigen Jahren. Der Verband unterstützt junge Unternehmer/innen bei der Realisierung ihrer Unternehmensziele“, weiß JWV-Vorsitzender Martin Dechant. Ziel der KSV1870 Gruppe ist, Wirtschaftstreibende vor finanziellem Schaden zu bewahren und damit die Liquidität zu fördern. „Da aller Anfang oft schwer ist, unterstützt der KSV1870 die jungen Unternehmer/innen in den ersten Jahren und hilft ihnen, ihre Kunden richtig einzuschätzen. Jungunternehmer/Innen erhalten im Rahmen der Mitgliedschaft Gutscheine im Wert von € 500,- und damit vergünstigte Inkassodienstleistungen, Insolvenzvertretungen und Auskunftsprodukte. Darüber hinaus bietet der KSV1870 eine Reihe zusätzlicher Services an, wie Mitteilungen über Insolvenzen, vergünstigte Seminare zur Fortbildung oder auch einen Rechtsanwalt-Service“, berichtet Sabine Welte, Niederlassungsleiterin von KSV1870 Vorarlberg.

 

Unterstützung von Anfang an

Der KSV1870 bietet Sicherheit ab Unternehmensgründung und steht seinen Kunden besonders in schwierigen Seiten zur Seite. Diese verfügen dadurch über den entscheidenden Wissensvorsprung, der für professionelles Risikomanagement notwendig ist und haben schnellen Zugriff auf internationale Wirtschaftsauskünfte, Inkasso-Dienstleistungen oder Vertretungen in Insolvenzverfahren. Sabine Welte fordert: „Es muss viel mehr auf die jungen Unternehmen geachtet werden. Denn gerade die ersten Jahre sind für Firmen geschäftlich oder finanziell oft turbulent. Wir tun das ganz gezielt. Mit der Kooperation mit der JWV setzen wir ein klares Zeichen. Aufstrebende, junge Menschen sind bei uns herzlich willkommen.“ Regelmäßig organisiert die JWV verschiedensten Veranstaltungen, wie beispielsweise Unternehmenseinblicke, After Biz Talks mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sowie interessensbezogene Vorträge oder Diskussionsrunden. Somit bietet die JWV das perfekte Netzwerk für die jungen Wirtschaftskräfte. „Die JWV besteht aus einem hoch motivierten Team und arbeitet engagiert. Sehr gerne unterstützen wir die Mitglieder, damit sie sich voll und ganz auf ihr Unternehmen konzentrieren können. Es bedeutet eine Investition in die Zukunft. Als führender Gläubigerschutzverband vertreten wir unter anderem Unternehmenswerte wie Qualität, Dynamik und Unternehmergeist. Dafür steht auch die JWV“, betont Sabine Welte abschließend.

 

Weitere Informationen:

Mag. Marco Tittler
05522 305-395

  

Jahreshauptversammlung am 24. März 2011

Vorstandsteam der Jungen Wirtschaft Vorarlberg bestätigt

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde der aktuelle Vorstand bestätigt. Somit bleibt das aktuelle Team rund um Vorsitzenden Martin Dechant mit Stefanie Walser, Simon Ender und Mario Wilfinger bestehen. Der Vorstand wird mit Geschäftsführer Marco Tittler komplettiert.

Martin Dechant ist Geschäftsführer und Eigentümer der PR Agentur ikp Vorarlberg. Stefanie Walser ist stellvertretende Geschäftsführerin des Familienunternehmens Walser Leder in Hohenems. Sie ist zuständig für den Einkauf, Personal- führung sowie Marketing & Werbung. Simon Ender leitet in zweiter Generation die Ender Werbung in Lustenau. Das Familienunternehmen gehört seit 1969 zu den führenden Werbeagenturen des Landes und schaffte zwölf Mal in Folge den Sprung ins Jahrbuch der Werbung. Mario Wilfinger ist Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Wilfinger Gastro & Freizeit. Wilfinger bewirtet drei gastronomische Einrichtungen im Kinocenter Cineplexx in Hohenems. Darüber hinaus gehören zur Wilfinger Gruppe unter anderem ein Catering- service sowie ein Unterhaltungszentrum in St. Gallen und das Bowling-Eventcenter "Strike" in Lauterach.

Weitere Informationen:

Marco Tittler
T: 0 55 22 / 305-395
E: Tittler.Marco@wkv.at

Martin Dechant
T: 0 55 72 / 39 88 11
E: martin.dechant@ikp.at
dechant.vol.at

Pressefotos

Martin_Dechant.jpg

Vorsitzender

388 K

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Vorstandsmitglied

433 K

Mario_Wilfinger.jpg

Vorstandsmitglied

426 K

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Vorstandsmitglied

715 K

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Geschäftsführer

336 K

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Vorstandsassistentin

486 K

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Gruppenfoto

774 K

Pressearchiv

Pressekonferenz am 02. März 2011

Am Mittwoch, den 02. März 2011 ist im Zuge einer Pressekonferenz die Entwicklung der Jungen Wirtschaft Vorarlberg präsentiert worden. VOL Live sprach mit Martin Dechant über den Wachstum und die Förderungen.

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InterSky und JWV setzten Kooperation 2011 fort

InterSky und JWV setzten Kooperation 2011 fort

Grund zur Freude hat das Team der Jungen Wirtschaft Vorarlberg (JWV): Die Kooperation mit der Fluglinie InterSky wird auch 2011 fortgesetzt. Dadurch profitieren alle JWV Mitglieder weiterhin von günstigen Preisen bei Buchungen.

Die Kooperation mit der Vorarlberger Fluglinie InterSky besteht bereits seit zwei Jahren. 2011 können sich alle JWV-Mitglieder wieder über günstige Flüge freuen, denn vor kurzem beschlossen die Verantwortlichen eine Fortführung der Zusammenarbeit. „Es war ein großer Wunsch der JWV-Mitglieder, dass wir dieses Angebot unbedingt beibehalten. Diese besondere Aktion war in der Vergangenheit sehr erfolgreich, dass die Intersky Verantwortlichen nicht zögerten, als wir mit diesem Anliegen an sie herantraten“, berichtet JWV Geschäftsführer Marco Tittler. So bleibt für die über 400 JWV Mitglieder alles wie es ist: Sie fliegen zu Topkonditionen von Friedrichshafen nach Wien und können Flüge kostenlos umbuchen. „Gerade bei kurzfristigen Buchungen machen die vergünstigten Preise einen beträchtlichen Unterschied zum regulären Preis aus“, erklärt Marco Tittler. Für Intersky-Boss Claus Bernatzik ist die enge Zusammenarbeit mit der JWV ein wichtiges Anliegen: „So können wir engagierte junge Unternehmer/innen unterstützen. Außerdem leisten wir mit der Kooperation einen kleinen Beitrag, um beste Rahmenbedingungen für unternehmerisch denkende Menschen zu schaffen.“

Günstig abheben
Ob geschäftlich oder gemütlich für ein verlängertes Wochenende in die Bundeshauptstadt – die Gründe für einen Wienbesuch sind vielfältig. Um ein Ticket mit den speziellen JWV Konditionen zu ergattern, reicht es Mitglied der JWV zu sein. Einfach im JW-Büro per Mail den notwendigen Login-Code anfordern, buchen und abheben. „Noch einfacher geht’s nicht, um nach Wien zu kommen“, so Marco Tittler.

Weitere Destinationen in Planung
Da Interksy auch mehrere wichtige Städte und Regionen außerhalb Österreichs anfliegt, wird die neue Kooperation um drei weitere Destinationen erweitert. Welche Städte nun Wien im Rahmen der Kooperation nachfolgen werden, entscheiden die Mitglieder der Jungen Wirtschaft Vorarlberg selbst. Hierzu wird es Anfang 2011 eine eigene Umfrage unter den Mitgliedern geben. Die am stärksten nachgefragten Destinationen werden neu ins Sortiment aufgenommen.

Junge Wirtschaft Vorarlberg
Mag. Marco Tittler
T: 05522 305-395
E: junge.wirtschaft(at)jwv.at

UPC ist neuer Jahrespartner der Jungen Wirtschaft Vorarlberg

Junge Wirtschaft und UPC starten in eine erfolgreiche Partnerschaft

Mit UPC hat die Junge Wirtschaft Vorarlberg einen neuen internationalen Partner gefunden. Die aktuelle Kooperation verspricht den Mitgliedern der Jungen Wirtschaft interessante Zugänge und neues Wissen, um gemeinsam die Wirtschaftskraft der Jungen zu fördern.

Innovation und Technologie sind wichtige Erfolgsfaktoren der Wirtschaft.
Deshalb ist die Junge Wirtschaft Vorarlberg (JWV) immer auf der Suche nach interessanten Kooperationspartnern, die in diesen Bereichen tonangebend sind. UPC, der erfolgreiche österreichische Internet- und Telefonieanbieter, punktet mit flexiblen, innovativen und preiswerten Business Lösungen, die vor allem jungen Unternehmer und Unternehmerinnen den Start in die Eigenständigkeit erleichtern sollen.

Neue Partner – neue Vorteile
„Wir unterstützen gerne die jungen Selbstständigen. Denn wir können als kreativer und wendiger Player genau auf die Bedürfnisse der Unternehmer/-innen eingehen. Ich freue mich sehr, dass wir mit der Jungen Wirtschaft Vorarlberg kooperieren können und uns als Förderer der jungen Wirtschaftskraft positionieren können“, freut sich der Vize Präsident Geschäftskunden Peter Ronge. Mag. Marco Tittler, Geschäftsführer der Jungen Wirtschaft, unterstreicht das Ganze: „Mit den innovativen Produkten und Lösungen bietet der Internet- und Telefonie-Spezialist eine integrierte IT-Infrastruktur an und erfüllt beinahe jeden Wunsch eines jungen Unternehmers. Zudem setzt UPC auf eine hohe Übertragungsgeschwindigkeit und niedrige Preise. Deshalb ist UPC der perfekte Partner für uns,“ und führt weiter aus: „Gerade attraktive Konditionen, technisches Know-how und 24-Stunden-Service erleichtern den Berufsalltag. Mit UPC steht uns ein starker Partner zur Seite, der junge Unternehmer und Unternehmerinnen bei der Realisierung ihrer Unternehmensziele unterstützt. “

Integrierte Kommunikationslösungen als Erfolgsfaktor
Gerade für junge Unternehmer und Unternehmerinnen ist eine leistungsfähige, verlässliche und flexible Kommunikationslösung ein entscheidender Erfolgsfaktor. Vor allem die Downloadgeschwindigkeit ist für viele Unternehmen von großer Bedeutung: Hohe Datenaufkommen erfordern hohe Übertragungsgeschwindigkeiten und maßgeschneiderte Netzwerklösungen – unabhängig von der Branche und der Größe des Unternehmens. Die Kosten sollten dabei niedrig ausfallen, um die Jungunternehmer/-innen so wenig wie möglich finanziell zu belasten. Die Kooperation mit UPC ermöglicht den aktiven Mitgliedern der Jungen Wirtschaft Vorarlberg (JWV) interessante Einblicke in diese Aspekte.

Junge Wirtschaft Vorarlberg
Mag. Marco Tittler
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Junge Wirtschaft Vorarlberg begrüßt OECD-Anstoß zur Pensionsreform

Vernünftiger Umgang mit Hacklerregelung nötig. Martin Dechant, Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Vorarlberg zeigt sich über den aktuellen Anstoß der OECD für eine Pensionsreform in Österreich erfreut und befürwortet die formulierten Vorschläge: Länger im Arbeitsprozess bleiben und ein vernünftiger Umgang mit der Hacklerregelung.

Eine repräsentative Umfrage (n=521) der Jungen Wirtschaft Österreich im Frühjahr 2010 unter ihren Mitgliedern (junge Unternehmer/innen unter 40 Jahren) zeigt klar, dass die heimischen jungen Unternehmerinnen und Unternehmer davon überzeugt sind, dass das Pensionssystem dringend reformbedürftig ist. „82,2 % fordern eine umfassende Reform des Pensionssystems. Es ist augenscheinlich, dass wir umgehend handeln müssen, damit auch die heute Jungen noch eine vernünftige Pension bekommen“, so Martin Dechant. Er ist überzeugt davon, dass der „run“ auf die Frühpension und überdurchschnittliche Pensionserhöhungen nicht weiter haltbar sind. „Jetzt werden wir auch noch von internationale Seite aufmerksam gemacht – es wird Zeit, dass was geschieht – und das heißt: Wir müssen länger im Arbeitsprozess bleiben, sonst ist unser Pensionssystem nicht mehr finanzierbar. Es geht um einen vernünftigen Umgang mit den Mitteln. Was im Moment passiert ist bedenklich“, fordert und mahnt Dechant. Denn: Modelle wie die Hacklerregelung sind zwar inhaltlich richtig, aber haben eine Flucht in die Frühpension gestartet. „Wir müssen die Hacklerreeglung wieder schrittweise in den vorgesehenen Rahmen bringen. Wenn das nicht geht muss sie abgeschafft werden – leider“, ergänzt Dechant und verweist noch auf die explodieren Kosten: „Die Verlängerung der Hacklerregelung in der bisherigen Form kostet pro Jahr 1,5 Milliarden statt der veranschlagten 810 Millionen Euro.“

„Mit Weitblick und Hausverstand handeln“
Je früher Menschen in Pension gehen, umso weniger können sie aktiv zum System beitragen. Trotz eines gesetzlichen Mindestpensionsalters von 65 Jahren gehen die Österreicher im Durchschnitt sieben Jahre früher in Rente – das kostet bis zum Jahr 2035 mehr als 50 Milliarden Euro. „Wir fordern daher eine rasche und tatsächliche Angleichung des Pensionsantrittsalters an die gesetzliche Vorgabe“, unterstreicht JWV Geschäftsführer Mag. Marco Tittler, „alles andere wäre ein falsches Zeichen an die Jungen in unserem Land. Wir sprechen uns nicht für Kürzungen bereits zugesagter Pensionen oder eine Ad-hoc-Verlängerung der Arbeitszeit um fünf Jahre aus. Es geht um eine schrittweise Erhöhung des Pensionsantrittsalters. Hier geht es auch darum, Planungssicherheit und Vertrauen für die Betroffenen zu schaffen“. Martin Dechant fordert auch alle Jungen auf, sich aktiv am Diskussionsprozess zu beteiligen: „Es geht um unser aller Zukunft. Wir müssen mit Weitblick und Hausverstand agieren. Wichtig ist es, die Jungen mit in den Prozess zu integrieren. Die heute 30 bis 40-jährigen sind es nämlich, die in erster Linie betroffen sein werden – sie müssen sich mitengagieren und werden das auch tun. Nur so werden wir ein System schaffen, dass wir auch unseren Kindern mit gutem Gewissen weitergeben können.“

Mag. Marco Tittler
Geschäftsführer Junge Wirtschaft Vorarlberg

05522/305-395
mailto:
marco.tittler(at)jwv.at

Keine Spur von Krisenstimmung bei junger Wirtschaft

Junge Vorarlberger Unternehmen sind optimistisch für 2010

Feldkirch. Anfang Februar 2010 ließ die Junge Wirtschaft eine Befragung zur wirtschaftlichen Situation junger Klein- und Mittelunternehmen in Vorarlberg durchführen. Mehr als 90 Prozent der Befragten rechnen mit einer konstanten bzw. verbesserten Entwicklung der Ertragslage für das aktuelle Geschäftsjahr. Keines der 80 befragen Unternehmen plant einen Mitarbeiterabbau.

Im Auftrag der Jungen Wirtschaft Vorarlberg (JWV) befragten die Experten von pm Telefonmarketing Anfang Februar 80 zufällig ausgewählte junge Unternehmen aus Vorarlberg. Es herrscht großer Optimismus unter den Betrieben, wie die Ergebnisse der Umfrage bestätigen. „Ich bin positiv überrascht und hoch erfreut über dieses Stimmungsbild. Gerade junge Unternehmen, die sich oft noch in einem Findungsprozess befinden, spüren konjunkturelle Entwicklungen unmittelbar. Wenn mehr als 90 Prozent der Interviewten mit einer konstanten bzw. verbesserten Entwicklung der unternehmerischen Ertragslage für 2010 rechnen, dann ist das ein starkes Zeichen“, erklärt Martin Dechant, JWV-Vorsitzender, die Bedeutung der Ergebnisse. Der Großteil der Befragten stammt aus den Branchen Handel und Gewerbe, gefolgt von Information und Consulting sowie dem Versicherungsbereich. „Das sind typische Sparten für Betriebe mit einer Unternehmensgröße von bis zu 20 MitarbeiterInnen. Beinahe alle interviewten jungen Unternehmen liegen in diesem Bereich“, so JWV-Geschäftsführer Marco Tittler und meint weiter: „Kein einziger Betrieb plant für 2010 einen Mitarbeiterabbau. Ganz im Gegenteil – 26 Prozent der Befragten planen in diesem Jahr wieder kräftig in das Kapital Personal zu investieren und möchten neue Mitarbeiter einstellen.“

Jahr 2009 deutlich besser verkraftet
Der Großteil der jungen kleinen und mittleren Unternehmen bemerkte 2009 keinen Rückgang der Umsätze ihrer Kunden bzw. fühlte sich dadurch auch kaum betroffen. 80 Prozent gaben an, dass ihr Umsatz durch die wirtschaftliche Lage unverändert blieb oder sogar etwas angestiegen sei. „Kleinere Betriebe sind flexibler und reagieren auf Krisen oft auch schneller. Ich denke, hier liegt die Erklärung für diese positive Bilanz. Außerdem zeigt die Befragung auch, dass sich die Firmen auf keine neuen Experimente einlassen wollten und sich stark auf bestehende Kunden bzw. Märkte fokussiert haben“, fasst Martin Dechant zusammen. Im Gesamten erfüllten sich aber die Geschäftserwartungen von 84 Prozent der Unternehmen im Jahr 2009.

Jährliches Konjunkturbarometer
Aus Sicht der jungen Unternehmen geht es 2010 auch mit der gesamtwirtschaftlichen Lage in Vorarlberg aufwärts. 39 Prozent erwarten sich eine deutliche Verbesserung zum letzten Jahr, 45 Prozent erwarten zumindest ein Gleichbleiben der Lage. 16 Prozent sind nicht so euphorisch und rechnen mit einer Verschlechterung der Situation im Land. Nicht so negativ sehen die Befragten die Entwicklung jedoch im eigenen Betrieb, gerade einmal 9 Prozent gehen von einem Ertragsrückgang in diesem Jahr aus. „Spannende Ergebnisse, die wir ab sofort in regelmäßigen Abständen liefern werden. So kann die junge Wirtschaft in Vorarlberg Entwicklungen nicht nur besser abschätzen sondern auch entsprechende Maßnahmen setzen. Ein Drittel der Befragten möchte beispielsweise wieder mehr in die Weiterbildung investieren. Über 60 Prozent erkennen die Notwendigkeit von Netzwerken. Das sind Beispiele, bei denen wir mit unseren Aktivitäten tatkräftig zur Seite stehen können“, meint der Geschäftsführer der JWV, Marco Tittler abschließend.

Factbox
Umfragezeitraum: Anfang Februrar 2010
Umfrageinstitut: pm Telefonmarkekting, Schwarzenberg
Interviewte Betriebe: 80
Branchen: Handel, Gewerbe, Tourismus, Transport, Bank und Versicherung, Industrie, Information und Consulting, Sonstige

Weitere Informationen:
JWV-Geschäftsführer Mag. Marco Tittler
Wichnergasse 9
6800 Feldkirch
T: 05522 305 395
M: tittler.marco(at)wkv.at

Vorstandsteam der Jungen Wirtschaft Vorarlberg bestätigt

Handlungsbedarf bei GmbH-Reform und Lohnnebenkostenförderung

Feldkirch. Die Junge Wirtschaft Vorarlberg (JWV) hat im Rahmen ihrer Jahreshauptversammlung den aktuellen Vorstand bestätigt. Somit bleibt Martin Dechant Vorsitzender, seine Vorstandskollegen heißen Stefanie Walser, Simon Ender,und Mario Wilfinger. Handlungsbedarf sieht der JWV-Vorstand bei der konsequenten Umsetzung der GmbH-Reform und bei der Erleichterung der Lohnebenkostenförderung.

Die Mitglieder der Jungen Wirtschaft Vorarlberg haben bei ihrer Jahreshauptversammlung am 19. Februar 2010 im Casino Bregenz ihr Vorstandsteam bestätigt. Vorsitzender bleibt Martin Dechant, Geschäftsführer der PR-Agentur ikp Vorarlberg. Dechant: „Die Wahl freut mich sehr, denn sie bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir haben ein spannendes Jahr hinter uns und große Aufgaben vor uns. Zudem gilt es das Landesprogramm in dieser Qualität weiterzuführen und weiterhin als Sprachrohr von jungen Unternehmen Akzente zu setzen.“ Der JWV geht es dabei vor allem um die Umsetzung der GmbH-Reform und eine Erleichterung bei der Lohnnebenkostenförderung von jungen Unternehmen. „Die Ankündigung der 10.000 Euro GmbH gab es bereits im November 2009. Die Realisierung lässt aber weiterhin auf sich warten. Außerdem fordern wir in diesem Zusammenhang eine generelle Reform des GmbH-Rechts, die einfachere und v. a. kostengünstigere Gründungen ermöglicht“, erklärt Martin Dechant. Für den Geschäftsführer der JWV, Marco Tittler, ist die Einführung der Lohnnebenkostenförderung nur halbherzig umgesetzt. Tittler: „Mit der Einführung dieser Förderung ist der erste Schritt zwar getan, doch die daran geknüpften Bedingungen schränken die Effizienz dieser Maßnahme extrem ein. Wir müssen wachstumswillige Unternehmen unterstützen und nicht noch zusätzliche Stolpersteine in den Weg legen“, meint Marco Tittler. Als erste Konsequenz suchen die Verantwortlichen der JWV nun das Gespräch mit Bund, Land und den Interessensvertretern, um eine erfolgversprechende Lösung zu Stande zu bringen.

Branchenmix im Vorstandsteam
Stefanie Walser, Simon Ender und Mario Wilfinger komplettieren den Vorstand rund um den wiedergewählten Vorsitzenden Martin Dechant. Stefanie Walser ist stellvertretende Geschäftsführerin des Familienunternehmens Walser Leder in Hohenems. Sie ist zuständig für den Einkauf, Personalführung sowie Marketing & Werbung. Simon Ender leitet in zweiter Generation die Ender Werbung in Lustenau. Das Familienunternehmen gehört seit 1969 zu den führenden Werbeagenturen des Landes und schaffte elf Mal in Folge den Sprung ins Jahrbuch der Werbung. Mario Wilfinger ist Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Wilfinger Gastro & Freizeit. Wilfinger bewirtet drei gastronomische Einrichtungen im Kinocenter Cineplexx in Hohenems. Darüber hinaus gehören zur Wilfinger Gruppe unter anderem ein Cateringservice sowie ein Unterhaltungszentrum in St. Gallen und das Bowling-Eventcenter „Strike“ in Lauterach.

So viele Mitglieder wie noch nie
Der eingeschlagene Weg der JWV scheint zu stimmen – im Vergleich zum Vorjahr steigerte sich die Mitgliederzahl erneut. „Mit 420 zahlenden Mitgliedern ist es wahrscheinlich das aktivste Netzwerk des Landes. 2009 hat die Junge Wirtschaft 30 Veranstaltungen durchgeführt und konnte über 2000 Gäste begrüßen. Das ist ein schöner Beweis für die hervorragende Arbeit des Vorstandsteams. Ich freue mich sehr, dass die Mitglieder diesem engagierten Team weiterhin das Vertrauen schenken“, so JWV-Geschäftsführer Marco Tittler kurz nach der Wahl.

Weitere Informationen:
JWV-Geschäftsführer Mag. Marco Tittler
Wichnergasse 9
6800 Feldkirch
T: 05522 305 395
M: tittler.marco(at)wkv.at